Cast zu Ari Asters „Scapegoat“, „Das Licht“ von Tom Tykwer wird zur Miniserie, Prime Video hat die Sportserie „Rally“ in Auftrag gegeben und Die „Harry Potter“-Serie wird teuer. In unserem „News Roundup“ fassen wir dir die spannenden News aus der Film- und Serienwelt zusammen.
Cast zu Ari Asters „Scapegoat“
Für sein neues Filmprojekt „Scapegoat“ erweitert Regisseur und Drehbuchautor Ari Aster (Hereditary, Midsommar, Eddington) seine Besetzung: Cory Michael Smith (Gotham, Saturday Night) schließt sich Scarlett Johansson, Jacob Elordi, Jude Law und Ella Purnell an.
Obwohl die Handlung offiziell geheim ist, sprechen Gerüchte (u. a. von Nexus Point News) von einem Social-Media-Thriller: Eine Chirurgin (Johansson) gerät nach dem Tod eines Netz-Stars während einer OP im Visier der Öffentlichkeit und eines rachsüchtigen Bruders. Auch Sci-Fi-Romanzen oder Dramen werden spekuliert. Die Dreharbeiten starten voraussichtlich im November 2026, der Kinostart folgt wohl Ende 2027.

„Das Licht“ von Tom Tykwer wird zur Miniserie
Regisseur Tom Tykwer (Babylon Berlin, Lola rennt) hat sein Familiendrama „Das Licht“ als vierteilige Miniserie angelegt. Die Episoden sind ab 30. Oktober 2026 in der ZDF-Mediathek verfügbar, bevor am 6. November um 22:15 Uhr die Spielfilmversion auf 3sat ausgestrahlt wird.
Laut Tykwer ist die Miniserie ein eigenständiges, mitkonzipiertes Format. Im Mittelpunkt steht die zerrüttete Familie Engels (Lars Eidinger, Nicolette Krebitz), deren Alltag durch das Eintreffen der syrischen Haushälterin Farrah (Tala Al-Deen) verändert wird. Die Produktion von X Filme Creative Pool und dem ZDF umfasst im Ensemble zudem Julius Gause, Elke Biesendorfer und Elyas Eldridge.

Prime Video hat die Sportserie „Rally“ in Auftrag gegeben
Nach dem Erfolg des Eishockey-Formats „Off Campus“ hat Amazon Prime Video eine neue Sportserie namens „Rally“ in Auftrag gegeben, die in der Welt des Nachwuchstennis angesiedelt ist.
Als Showrunnerin und Drehbuchautorin fungiert Julie Plec (The Vampire Diaries), während Tennislegende Andre Agassi gemeinsam mit Ex-Profi Justin Gimelstob das Projekt als Executive Producer betreut. Die Handlung folgt ambitionierten Talenten an einer Elite-Tennisakademie, die im harten Konkurrenzkampf um eine Profikarriere persönliche Beziehungen und Freundschaften aufs Spiel setzen. Angaben zu Besetzung und Starttermin stehen noch aus.

Die „Harry Potter“-Serie wird teuer
HBO investiert über 200 Millionen US-Dollar (ca. 150 Mio. Pfund) in die kommende „Harry Potter“-Serie, wie Unterlagen der Tochtergesellschaft Plum Jam Productions zeigen. Damit übertrifft das Budget bereits vor Ausstrahlung den ersten Kinofilm (125 Mio. Dollar).
Mit 15 bis 20 Millionen Dollar pro Episode liegt die Serie auf „House of the Dragon“-Niveau. Grund für die hohen Kosten sind Kulissen und Infrastruktur für das auf sieben Staffeln ausgelegte Zehnjahresprojekt, inklusive eines eigenen Schulgebäudes für die Hauptdarsteller Dominic McLaughlin (Harry Potter), Arabella Stanton (Hermine Granger) und Alastair Stout (Ron Weasley). Auch John Lithgow wirkt als Albus Dumbledore mit. Bislang sind zwei Staffeln offiziell bestätigt; der Dreh zu Staffel 2 startete im Herbst. Die Premiere ist für den 25. Dezember 2026 auf HBO und HBO Max geplant.