Castzugang für „Miami Vice ’85“, Prime Video adaptiert „Crouch End“ von Stephen King, Joe Carnahan arbeitet für „The Operator“ wieder mit Netflix und „Masters of the Universe“ ist ein Streamingerfolg. In unserem „News Roundup“ fassen wir dir die spannenden News aus der Film- und Serienwelt zusammen.
Castzugang für „Miami Vice ’85“
Für die geplante Kino-Neuauflage „Miami Vice ’85“ unter der Regie von Joseph Kosinski (F1) wurde Danny Ramirez (Captain America: Brave New World, The Last Of Us) als neuer Darsteller verpflichtet. Seine genaue Rolle ist bislang noch unbekannt. Er ergänzt den hochkarätigen Cast um die beiden Hauptdarsteller Austin Butler und Michael B. Jordan sowie Whitney Peak und Camila Morrone. Details zur Handlung des Retro-Actionfilms werden noch geheim gehalten. Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen; der weltweite Kinostart ist für den 18. Mai 2028 angesetzt.

Prime Video adaptiert „Crouch End“ von Stephen King
Prime Video adaptiert Stephen Kings Horror-Kurzgeschichte „Crouch End“ (1980) als sechsteilige Miniserie – Kings einzige komplett in London spielende Erzählung. Die erste rein britische King-Produktion entsteht bei Fifth Season und Mammoth Screen. Die Drehbücher schreibt Paul Tomalin (Bodies), Regie führt Tom Shankland (Die Schlange). Ein Cast steht noch nicht fest.
In der Handlung meldet Doris Freeman nach einer unheimlichen Wendung im Londoner Urlaub ihren Mann als vermisst. Während die meisten Polizisten zweifeln, ermittelt Inspector Ted Vetter. Die H.P.-Lovecraft-Hommage wurde bereits 2006 in „Nightmares & Dreamscapes“ verfilmt.

Joe Carnahan arbeitet für „The Operator“ wieder mit Netflix
Regisseur Joe Carnahan (The RIP, The Grey) und Mark Wahlberg tun sich für den Netflix-Actionthriller „The Operator“ zusammen. Das Drehbuch von Harrison Query (Heads of State) erinnert an eine ernstere Variante des Klassikers „Midnight Run“: Wahlberg spielt einen ehemaligen Elite-Soldaten (Tier One Operator), der mittlerweile als Cleaner für die CIA tätig ist. Als er den Auftrag erhält, ausgerechnet eine ihm verhasste Person in Sicherheit zu bringen, gerät er an seine Grenzen. Für Carnahan ist es das nächste Großprojekt bei Netflix nach dem weltweiten Erfolg seines Cop-Thrillers „The RIP“.

„Masters of the Universe“ ist ein Streamingerfolg
Trotz eines Kinoflops mit nur 113 Mio. US-Dollar Einspielergebnis bei 200 Mio. US-Dollar Budget wurde die Live-Action-Neuverfilmung von „Masters of the Universe“ (Regie: Travis Knight) ein großer Streaming-Erfolg für Prime Video. Nach Nielsen-Daten stieg der Film mit über 1,17 Mrd. Streaming-Minuten auf Platz 1 der US-Charts ein und hält sich in über 50 Ländern in den Top 10. Da Amazon MGM Studios den Erfolg auch nach Abonnenten, Werbung und Spielzeugverkäufen bemisst, stehen die Chancen für eine Fortsetzung gut.