Vier junge Erwachsene stehen in einer heller beleuchteten Halle. Eine Frau mit blonden, kurzen Haaren und grüner Jacke hält einen Zettel und blickt besorgt. Links spricht eine Frau mit lockigem Haar zu ihr, rechts stehen eine Frau mit Zöpfen und ein Mann mit ernstem Gesichtsausdruck.

School Spirits: Zwischen High School und der Geisterwelt – Staffel 3 – Review

In der dritten Staffel von „School Spirits“ muss Maddie, nachdem sie es geschafft hat, die Geisterwelt zu verlassen, das dunkle Geheimnis der Split River High School aufdecken. Ihr Hauptziel ist die Befreiung ihres Freundes Simon, der nun seinerseits in die Geisterwelt geraten ist. Wie die dritte Staffel von „School Spirits“ ist, erfahrt ihr hier.

Zwischen High School und der Geisterwelt

In der dritten Staffel von „School Spirits“ spürt Maddie Nears (Peyton List) einen bedrohlichen Wandel: Der Schleier zwischen den Welten wird dünner, und ein lange verborgenes Rätsel rückt näher. Unerwartet ins Leben zurückgekehrt, kämpft sie mit beunruhigenden Visionen und fühlt sich verpflichtet, sowohl die Lebenden als auch die Verstorbenen vor einer drohenden Gefahr zu beschützen.

Parallel dazu versucht der im Jenseits gefangene Simon (Kristian Ventura), die rätselhaften Ereignisse an der Split River High School zu entschlüsseln, die seit Jahren im Verborgenen liegen. Was steckt hinter den zahlreichen Todesfällen? Und welche Bedeutung haben Mr. Martins Warnungen? Auf ihrer Suche nach der Wahrheit stoßen Maddie und ihre Freunde auf neue Bedrohungen, die alles infrage stellen, was sie bisher über die Schule und das Jenseits zu wissen glaubten.

Ein junger Mann mit Brille und Jeansjacke steht im Vordergrund und blickt nachdenklich. Das Licht ist warm und orange. Im unscharfen Hintergrund sitzt eine weitere Person mit blonden Haaren in einer gelben Jacke.
© Paramount+

Neue Gefahren

Ich bin bei „School Spirits“ nach der zweiten Staffel eingestiegen und finde die Serie großartig. So war ich auch gespannt auf die dritte Staffel. Maddie ist jetzt aus der Geisterwelt zurück, aber Simon ist jetzt in dieser mit Körper und Geist. Und das ist nicht einfach nur, um die Serie weiterführen zu können. Es wirkt so, als hätte man einen konkreten Plan. Natürlich ist es wieder ähnlich zu der vorherigen Staffeln, aber gleichzeitig baut man etwas Neues für eine mögliche vierte Staffel auf. Man setzt stark auf den Hauptcast, aber bringt auch neue Charaktere und ein neues Setting clever mit ein. 

Wie eine richtige Mystery-Serie kommen immer mehr Fragen auf, die erstmal untersucht werden müssen. Einen Kritikpunkt habe ich, aber niemand scheint sich so richtig dafür zu interessieren, dass Simon weg ist, besonders die Eltern. Aber die Serie ist allgemein bei sowas leicht gestrickt, da man in der Schule einfach ein und aus gehen kann. Dafür ist das Mysterium sehr gut umgesetzt, es wirkt logisch und sehr gut überlegt. Die Narben, der Reset und auch der Übergang. Der Übergang wird am Ende auch noch mehr beleuchtet und ich hoffe, dass es in der vierten Staffel mehr wird. Jetzt hat die Serie auch einen genialen Antagonisten, der sich von Körper zu Körper bewegen kann. „School Spirits“ neben den Taylor-Sheridan-Serien, ein Grund für ein Paramount+-Abo. 

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