Alan Ritchson in Kampfmontur geht entschlossen vor einem umstürzenden Militärfahrzeug in rauchiger Umgebung.

War Machine, Young Sherlock und mehr – Shorts März 2026

Im März sind ein paar Filme und Serien gestartet. Zu einer Handvoll dieser habe ich Shorts geschrieben. Im März gesehen: „War Machine“, „Young Sherlock“, „Red Eye“ und „Scarpetta“.

War Machine – Film

Soldat 81 (Alan Ritchson) und seine Kameraden (u. a. Daniel Webber, Jack Patten, Joshua Diaz) sind nur Nummern in einem gnadenlosen Auswahlprozess. Nach extrem hartem Training schickt Sergeant Colonel Maj Sheridan (Dennis Quaid) sie in die finale Runde. Ziel: Die Besten sollen eine neue Eliteeinheit bilden. Doch in der bergigen, bewaldeten Wildnis wartet am Fluss eine tödliche Gefahr: Ein gigantischer Kampfroboter greift an. Ist es Alien-Technologie, ein außer Kontrolle geratenes Militärexperiment oder der ultimative Test? Die Soldaten kämpfen verzweifelt um ihr Überleben – und möglicherweise um das der gesamten Menschheit.

„War Machine“ ist genau das, was man von einem Netflix-Actioner erwarten kann. Ein Held mit einem groben Hintergrundgeschichte und einem Ziel. Es wird schnell klar, wie es endet. Und zwischendurch wird das Kanonenfutter durch den Wald gejagt. Mehr hat dieser Film nicht. Da hat sogar jeder Slasher mehr Handlung.

Aktuell kann man „War Machine“ bei Netflix schauen.

Young Sherlock – Staffel 1

Oxford in den 1870er Jahren: Sherlock Holmes (gespielt von Hero Fiennes Tiffin) ist noch weit entfernt von dem Meisterdetektiv, der er später sein wird. Er ist rebellisch und hat wenig übrig für Autorität, Disziplin oder Verantwortung. Sein Leben ändert sich jedoch schlagartig, als er in seinem unmittelbaren Umfeld in Oxford mit einem Mord konfrontiert wird. Als Amateurermittler macht sich der draufgängerische junge Mann daran, die mysteriösen Umstände des Verbrechens aufzuklären. Unterstützt von seinem Kommilitonen und Freund James Moriarty (Dónal Finn), führen ihn seine Ermittlungen nicht nur auf die Spur einer internationalen Verschwörung, sondern auch auf ein Abenteuer, das ihn um die ganze Welt führt.

„Young Sherlock“ erzählt die jungen Jahre des Sherlock Holmes und seinem Freund James Moriarty? Ja, das ist so und eigentlich fragt man, wann es zum Bruch der beiden kommt. Das ist da noch die Mordserie und das Familiendrama der Familie Holmes. Und das ist zu viel. Trotz dessen macht die Serie richtig Spaß und wird jedem Sherlock Holmes Fan gefallen.

Aktuell kann man „Young Sherlock“ bei Prime Video schauen.

Red Eye – Staffel 2

Ein festlicher Empfang in der US-Botschaft in London endet dramatisch: Ein anonymer Anruf droht mit der Zerstörung eines britischen Regierungsflugzeugs mit Generaldirektorin Madeline Delaney an Bord, sollte jemand die abgeriegelte Botschaft verlassen. Innerhalb der Mauern beginnt ein Unbekannter, gezielt zu töten. Die britische Polizistin Hana Li muss notgedrungen mit Clay Brody, dem Sicherheitschef der Botschaft und ehemaligen Kollegen, der sie einst betrogen hat, zusammenarbeiten. Unter Hochdruck versuchen sie, das Komplott aufzudecken, um eine Katastrophe abzuwenden.

Hana Li ist zurück und muss ihren nächsten Fall auf internationaler Ebene lösen. Die zweite Staffel von „Red Eye“ ist eigentlich das gleiche wie die erste Staffel. Es sind zwei bzw. drei Staaten involviert und es sterben immer wieder Leute. Trotzdem ist es spannend erzählt und die Auflösung ist schlüssig und nicht so leicht zu erraten. Für eine dritte Staffel würde ich aber erwarten, dass sie etwas anderes machen.

Aktuell kann man „Red Eye“ bei WOW schauen.

Scarpetta – Staffel 1

Die renommierte Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta (Nicole Kidman) klärt komplexe Todesfälle durch analytische Präzision auf. Aktuell ermittelt sie gegen einen Serienmörder, wird jedoch zeitgleich von einem 28 Jahre zurückliegenden, ihre Karriere prägenden Fall eingeholt. Die Neubewertung alter Entscheidungen gefährdet ihre Zukunft. Scarpetta muss sich sowohl dem aktuellen Täter als auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

Nicole Kidman und Jamie Lee Curtis in einer Serie? Neben dem hochgradigen Cast kann die Serie auch eine gute Handlung vorweisen. Wir wechseln ständig zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Was die Serie auch gut hinbekommt. Wir lernen dadurch die Charaktere und den alten Fall besser kennen. Und dann gibt es einen krassen Cliffhanger, der hoffentlich aufgelöst wird. 

Aktuell kann man „Scarpetta“ bei Prime Video schauen.

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