Im April sind ein paar Filme und Serien gestartet. Zu einer Handvoll dieser habe ich Shorts geschrieben. Im April gesehen: „Bloodhounds“, „Apex“ und „Imperfect Women“.
Bloodhounds – Staffel 2
Nachdem Gun-woo (Woo Do-hwan) und Woo-jin (Lee Sang-yi) erfolgreich einen rücksichtslosen Kredithai-Ring ausgehoben haben, nehmen sie ihr nächstes Ziel ins Visier: eine globale, von Geld und Brutalität dominierte Underground-Boxliga.
Endlich! Eine zweite Staffel von „Bloodhounds“ ist da. Ich fand die erste Staffel schon gut und dass wir jetzt mehr in den Boxsport eintauchen ist gut. Doch ist vieles an der Handlung nicht so gut umgesetzt, aber trotzdem noch gut. Man hätte es auch als Film erzählen können. Am Ende kann ich sagen, wer die erste Staffel schon mochte, wird auch die zweite Staffel mögen. Ich würde mich auch freuen auf eine dritte Staffel.
Aktuell kann man „Bloodhounds“ bei Netflix schauen.
Apex – Film
In der abgelegenen australischen Wildnis sucht die von Trauer gezeichnete Sasha (Charlize Theron) bewusst die Herausforderung ihrer eigenen Grenzen. Die ursprünglich als existentielle Erfahrung geplante Reise entwickelt sich jedoch unerwartet zu einer lebensbedrohlichen Situation. Sie gerät in einen gefährlichen Konflikt mit einem skrupellosen Jäger. Was als Versuch begann, einen neuen Halt zu finden, mündet in ein tödliches Kräftemessen, in dem ihr Überlebenswille und ihre Entschlossenheit auf eine harte Probe gestellt werden.
Mit „Apex“ bekommt man genau das, was man erwartet: einen Kampf um Leben und Tod. Dazu einen hervorragenden Taron Egerton als Psychopathen. Allgemein ist diese Besetzung das Beste an dem Film, sonst passiert da nichts Außergewöhnliches. Wir wissen schon, wie es enden wird. Der Film versucht Taron Egerton, als netten Typen darzustellen, obwohl wir schon wissen, wer er wirklich ist. „Apex“ ist ein typischer Netflix-Film und wer darauf steht, macht mit diesem nichts falsch.
Aktuell kann man „Apex“ bei Netflix schauen.
Imperfect Women – Miniserie
Der Mord an Nancy Hennessy reißt ein tiefes Loch in das Leben ihres Ehemanns und ihrer Freundinnen, die nun mit unzähligen Fragen zurückbleiben. Die Ermittlungen bringen schockierende Details ans Licht, welche die enge Freundschaft der Frauen auf eine harte Probe stellen.
„Imperfect Women“ ist eine solide Thriller-Serie, die nichts großartig Neues macht, aber weiß wie man Spannung aufbaut. Das große Highlight ist aber Elisabeth Moss, die ihre Rolle echt gut spielt. Am Ende fühlt es sich so an, als wurde die Serie etwas gestreckt, denn wir hatten den Täter schon früh und dann wurde noch ein möglicher Täter eingeführt. Es ist nur eine Folge, die sich gestreckt anfühlt, aber sonst ist die Serie gut.
Aktuell kann man „Imperfect Women“ bei Apple TV schauen.