Batman in seinem dunklen Kostüm hält einen Mann am Kragen gepackt und drückt ihn gegen ein Metallgeländer in einer düsteren, schattigen Umgebung.

Die Geburt des Dunklen Ritters – Batman Begins (2005)

Unter der Regie von Christopher Nolan kam im Jahr 2005 die Comicverfilmung „Batman Begins“ heraus. Als Reboot konzipiert, deutet der Film den Mythos um den Dunklen Ritter grundlegend neu und schlägt dabei einen realistischeren Ton an, der sich von früheren Adaptionen klar abhebt. Die Hauptrolle des weltbekannten Superhelden übernimmt dabei Christian Bale. Wie der Film „Batman Begins“ ist, erfahrt ihr hier.

Batmans Anfänge

Der Millionenerbe Bruce Wayne (Christian Bale) leidet auch Jahre nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern noch unter traumatischen Ereignissen. Um Antworten zu finden, reist er durch die Welt und gelangt schließlich nach Tibet in den Tempel von Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe). Hier wird er von dem mysteriösen Henri Ducard (Liam Neeson) geschult. Als er nach dem Ende seiner Ausbildung jedoch den tödlichen Pfad der Schattenkrieger verweigert, ergreift er die Flucht. 

Zurück in seiner Heimatstadt Gotham nimmt er den Kampf gegen die Kriminalität auf seine eigene Art auf, unterstützt von hochmodernen Waffen aus der Rüstungssparte des elterlichen Unternehmens. Als gefürchteter Batman schließt er eine Allianz mit Jim Gordon (Gary Oldman) – einem der letzten ehrlichen Polizisten Goths – und stellt sich gemeinsam mit ihm dem mächtigen Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) sowie dem gefährlichen Scarecrow (Cillian Murphy) entgegen.

Batman und eine Frau stehen im warmen Schein einer nächtlichen Stadt und halten gemeinsam ein Kind schützend im Arm.
© Warner Bros.

Die Geburt des Dunklen Ritters

Mit einem Produktionsbudget von rund 150 Millionen US-Dollar realisierte Christopher Nolan das Filmprojekt „Batman Begins“. An den weltweiten Kinokassen erwies sich der Blockbuster als voller Erfolg und spielte über 350 Millionen Dollar ein, womit die Ausgaben problemlos wieder eingespielt wurden.

Ursprünglich sollte jedoch Darren Aronofsky (Black Swan, The Wrestler) die Regie führen. Im Jahr 2003 lag bereits ein erstes Skript vor, das sich an Frank Millers Graphic Novel „Batman: Year One“ orientierte. Da diese Drehbuchfassung den Verantwortlichen allerdings zu stark von der Vorlage abwich, verwarfen die Produzenten das Konzept und entschieden sich gegen die Verwirklichung. 

Ich habe vor kurzem „Batman Begins“ wieder geschaut und muss sagen, ich habe ihn schlechter in Erinnerung als er eigentlich ist. Ich habe den Film jetzt erst zum dritten Mal gesehen. Auch wenn ich immer noch nicht verstehe, warum er bei Ra’s al Ghul ist. Ist das in den Comics auch so? Was ich aber gut fand ist, dass die Sache mit seinen Eltern nur kurz gezeigt und erklärt wurde. Es ist wichtig das zu erklären erst Recht 2005 wo es wenige Batman Verfilmungen gab.

Christian Bale ist ein guter Batman, allgemein ist der Cast echt gut und Michael Caine als Alfred Pennyworth ist großartig. Was mir auch gefallen hat, ist, dass Scarecrow hier einen guten Auftritt hat. Was auch gut ist, ist, dass jeder weiß dass Gotham korrupt ist, aber es Leute gibt die das bekämpfen wollen. Das Finale ist auch gut gelungen und es gibt schon einen Ausblick auf die Fortsetzung. „Batman Begins“ ist sehr wichtig, um die Beziehung zwischen Bruce Wayne und Rachel Rachel Dawes (Katie Holmes) zu verstehen. Außerdem wurde uns Gotham vorgestellt, da die Stadt sehr wichtig für Batman ist. „Batman Begins“ hat von einem erneuten Rewatch stark profitiert, aber an „The Dark Knight“ kommt er einfach nicht ran.  

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