Im Februar sind ein paar Filme und Serien gestartet. Zu einer Handvoll dieser habe ich Shorts geschrieben. Im Februar gesehen: „Motorvalley“, „The Art of Sarah“ und „Dust Bunny“.
Motorvalley – Staffel 1
Nach schweren Rückschlägen vereint Arturo (Luca Argentero), Elena (Giulia Michelini) und Blu (Caterina Forza) eine tiefe Leidenschaft für Geschwindigkeit und Risiko. Als Erbin der Familie Dionisi ist Elena entschlossen, ihren Platz in dem traditionsreichen Rennteam zurückzugewinnen, das nun unter der Leitung ihres Bruders steht. Für ihr Comeback im Motorsport holt sie Blu ins Team, eine junge Fahrerin mit unbändigem Temperament und einer ausgeprägten Liebe zu schnellen Autos. Unterstützung erhalten die beiden von Arturo, einem ehemaligen Top-Rennfahrer, der nach einem schweren Unfall in seine Rolle als Trainer zurückkehrt.
Ich bin großer Fan von der zu früh abgesetzten Serie von „Motorheads“ und war gespannt auf „Motorvalley“. Eigentlich machen beide dasselbe und ist diese Serie im Rennsport angesiedelt. Obwohl die Serie den Rennsport nur als Kulisse für ihre Geschichte nutzt, hat es mir trotzdem gefallen. „Motorvalley“ ist nichts für Rennsport-Experten, aber für Drama-Fans ist sie auf jeden Fall etwas. Ich hoffe, dass es eine zweite Staffel geben wird, da sie uns mit einem Cliffhanger zurückgelassen haben.
Aktuell kann man „Motorvalley“ bei Netflix schauen.
The Art of Sarah – Miniserie
Die Miniserie um die Luxusmarken-Leiterin Sarah Kim, deren Leben in Seoul auf Täuschung beruht, gerät ins Wanken, als ihre Leiche gefunden wird. Ermittler Park Mu-gyeong entdeckt, dass Sarahs Existenz eine Fälschung ist und ihre Identität wechselte. Die Ermittlung enthüllt Sarahs Doppelleben und wirft Fragen nach wahrer Identität, dem Preis der Selbstinszenierung und der Wahrheit hinter ihren Lügen auf.
„The Art of Sarah“ ist kein typischer Krimi-Thriller, sondern ein Katz-und-Maus-Spiel. Was als Betrug anfing, wurde zum Erfolg und das ist der Kern der Serie. Es passt halt nichts zusammen. Bis zum Ende wissen wir nicht, was wirklich passiert ist. Man muss nur sagen, dass die Serie viel zu lange geht für das, was es am Ende eigentlich ist. Man hätte zwei, drei Folgen wegnehmen können und es wäre das Gleiche rausgekommen. Trotzdem ist „The Art of Sarah“ eine gute Thriller-Serie.
Aktuell kann man „The Art of Sarah“ bei Netflix schauen.
Dust Bunny – Film
Die zehnjährige Aurora (Sophie Sloan) ist felsenfest davon überzeugt: Ein Monster hat ihre Familie verschluckt. Ihr vermeintliches Glück: Gerüchte besagen, der Mann von nebenan (Mads Mikkelsen) mache kurzen Prozess mit Monstern jeglicher Art. Tatsächlich tun sich die beiden zusammen. Es wird jedoch schnell klar, dass sie aus sehr unterschiedlichen Welten kommen: Aurora lebt in einer Welt, in der Monster real sind, während ihr Nachbar in der Realität ein kaltblütiger Auftragskiller ist – kein Monsterjäger. Dennoch eint sie der Durst nach Rache in ihrem gemeinsamen Kampf.
„Léon – Der Profi“ trifft auf „Alice im Wunderland“, so kann man „Dust Bunny“ beschreiben. Sonst ist es schwierig, diesen Film zu beschreiben. Trotz der ungewöhnlichen Handlung ist der Film verdammt gut. Die Hauptrollen sind mit Mads Mikkelsen und Sophie Sloan sehr gut besetzt. Der Film ist aber mehr für die Leute, die Fantasy-Filme mögen als für die, die Actionfilme mögen.
Aktuell kann man „Dust Bunny“ im Kino schauen.