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Fear the Walking Dead: Einer geht und Einer kommt zurück – Staffel 8 – Review

Nach “The Walking Dead” wird auch das erste Spin-off “Fear the Walking Dead” nun auch ein Ende finden. Die achte und letzte Staffel bringt gleich einen Zeitsprung von 7 Jahren mit. Der erste Teil der letzten Staffel lief schon Ende Mai und jetzt liefen die letzten Folgen bei Prime Video. Wie die letzte Staffel von “Fear the Walking Dead” ist, erfahrt ihr hier.

Das Ende ist nahe

Madison Clark (Kim Dickens) ist eine zutiefst gebeutelte Frau. Vor einigen Jahren wurde sie von ihren Kindern getrennt. Als sie schließlich zum ersten Mal auf Morgan Jones (Lennie James) trifft, offenbart sich ihr die schreckliche Wahrheit: In ihrer Abwesenheit sind ihre geliebten Kinder Nick und Alicia gestorben. Obwohl Madison sich bereits aufgegeben hat, spürt sie dennoch den Wunsch, Morgan dabei zu helfen, seine entführte Tochter Mo wiederzufinden, die von PADRE an einen geheimen Ort gebracht wurde.

Sieben Jahre später sind Morgan und seine Gruppe desillusioniert, niedergeschlagen und haben den Glauben an eine bessere Welt verloren. Sie brauchen dringend einen Funken Hoffnung, der ihnen den Weg in eine bessere Zukunft aufzeigt. Und genau diesen Funken könnte Morgans Tochter Mo (Zoey Merchant) entfachen.

Einer geht und Einer kommt zurück

Nach den ersten sechs Folgen verließen Morgan und seine Tochter Mo die Serie und der Fokus verschiebt sich auf den Konflikt zwischen Madison und Troy Otto (Daniel Sharman). Troy tauchte in der dritten Staffel auf und galt als tot, bis er in der siebten Folge der achten Staffel von “Fear the Walking Dead” wieder auftauchte. Er möchte Rache an Madison nehmen und sagt ihr, dass er ihre Tochter Alicia (Alycia Debnam-Carey) getötet habe. Und das ist die Handlung der letzten Folgen.

Wo der erste Teil der achten Staffel noch einen roten Faden hatte, ist das beim zweiten Teil nicht mehr so. Es geht von Punkt zu Punkt und es ändert sich immer was. Erst soll Madison die Frau von Troy getötet haben, dann nicht mehr. Dann hat Alicia sie gerettet. Man könnte das Gefühl haben, dass man keinen Stoff mehr für den Rest der Serie hatte, aber noch sechs Folgen machen musste. Man hat auch einfach die Handlung des ersten Teils noch mal in den zweiten verarbeitet. Es geht um ein Kind, das mit der Wahrheit anfangs nicht klar kommt. Am Ende von “Fear the Walking Dead” ist klar: Die Figuren haben ein Kapitel abgeschlossen und können sich neuen Abenteuer widmen. Vielleicht sehen wir sie in anderen Spin-offs wieder. Ich würde mich freuen, obwohl der Weg zum Finale nicht gut gelungen ist.

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Bildquelle: IMDb

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