First Kill: Verbotene Liebe – Review

Die Mysteryserie “First Kill” von Netflix und basiert auf der Kurzgeschichte von Besteller-Autorin Victoria Schwab. Darin soll die Teenager-Vampirin Juliette ihre erste Tötung durch, damit sie ihren Platz in einer mächtigen Vampirfamilie einnehmen kann. Produziert wurde die Serie von Belletrist, der Produktionsfirma von Emma Roberts. Die Serie wurde von der Autorin selber geschrieben. Wie die erste Staffel von “First Kill” ist, erfahrt ihr hier.

Worum geht es?

Als die Vampir-Teenagerin Juliette ihr erstes Opfer töten soll, um ihren Platz in ihrer mächtigen Vampirfamilie einzunehmen, wählt sie sich als Opfer Calliope aus, die neu in der Stadt ist. Zu Juliettes großer Überraschung ist Calliope eine Vampirjägerin aus einer berühmten Vampirjägerfamilie. Beide finden nicht nur heraus, dass sie sich gegenseitig nur schwer töten können, sondern auch, dass sie sich extrem anziehend finden.

Verbotene Liebe

Juliette gehört einer mächtigen Vampirfamilie an und macht eine schwierige Phase durch. Sie möchte niemanden beißen, deswegen nimmt sie Blutkapseln, um den Drang zu unterdrücken. Niemand weiß das die Familie Vampire sind noch nicht mal ihr bester Freund Ben (Jonas Dylan Allen). Um von der Familie anerkannt und auch diesen Drang besser zu unterdrücken, muss sie ihre erste Tötung durchführen. Sie verguckt sich in die neue Schülerin Calliope (Imani Lewis), nur weiß sie noch nicht, das sie aus einer Monsterjägerfamilie kommt. Cal findet schnell heraus, das Juliette ein Vampir ist und möchte sie töten. Bei ihr steht auch noch die erste Tötung aus. Auf einer Party kommt es zum Höhepunkt, im Wandschrank kommen sie sich näher, Juliette beißt sie und Cal stößt ihr ein Pflock ins Herz. Cal denkt sie ist tot und flieht, doch macht es Juliette nichts aus. Juliette gehört einer besonderen Art von Vampiren an.

Und das ist nur die erste Folge. Man könnte denken, dass sich das durch die erste Staffel zieht. Im Verlaufe der Staffel geht es um die Beziehung von Juliette und Cal und die Probleme der Familien. Die Familie von Juliette ist die mächtigste Familie der Vampire und können auch nicht einfach getötet werden. Die größte Gefahr sind aber nicht die Vampire, sondern die Monster, deswegen ist auch die Familie von Cal in der Stadt. Die Stadt hatte vor 25 Jahren schon ein großes Monsterproblem, was die Stadt schon mitgenommen hat. Am Ende der ersten Staffel sind beide nicht mehr wie zuvor.

First Kill. Sarah Catherine Hook as Juliette in episode 104 of First Kill. Cr. Brian Douglas/Netflix © 2022

Wie ist die erste Staffel von “First Kill”?

Im ersten Moment denkt man, das ist eine typische Coming-of-Age Geschichte, aber es ist nur ein Teil der Story. “First Kill” nimmt sich viel Zeit, um die Beziehungen der Charaktere zueinander zu erzählen. Die richtige Action ist sehr limitiert, was auch nicht schlimm ist, da es uns nicht als Actionserie verkauft wurde. Ab der Hälfte der Staffel hab ich mich gefragt, was sie uns wirklich erzählen wollen. Auf einmal wird erwähnt, dass es schon früher Monster in der Stadt gab, und deswegen muss man es nicht verheimlichen. Wir erfahren auch das Juliettes Schwester Elinor (Gracie Dzienny) einen Zwillingsbruder hat, und es ist schwer herauszufinden, ob Elinor oder Oliver (Dylan McNamara) der böse Zwilling ist.

“First Kill” traut sich uns in der Staffel erst mal die Charaktere zu zeigen. Auch ist es gut, das niemand was dagegen hat, das sich zwei Frauen lieben, schwierig sind nur die Gegensätze der beiden Familien. Man drückt uns auch nicht die Liebesgeschichte ins Gesicht, es ist halt ein Teil der Geschichte. Ich dachte zuerst, dass es vielleicht nichts für mich ist, da ich Romanzen nicht gerne gucke. Ich bin aber drangeblieben und habe nur kleine Kritikpunkte, z. B. das die Monster sehr komisch aussehen oder das es bloß mal erwähnt wurde, das es früher auch Monster gab. Die erste Staffel von “First Kill” könnt ihr auf Netflix schauen.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Bildquelle: Netflix

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.