Die Fringe Division konnte William Bell und David Robert Jones aufhalten, doch hält die Ruhe nicht lange, da „Die Beobachter“, die Welt infiltrieren. Die Mystery-Sci-Fi-Serie „Fringe“ wurde von J. J. Abrams, Alex Kurtzman und Roberto Orci entwickelt. Wie die fünfte Staffel von „Fringe“ ist, erfahrt ihr hier.
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Die finale Staffel von „Fringe“ entführt die Zuschauer in das Jahr 2036, eine dystopische Zukunft, die von den seelenlosen Beobachtern beherrscht wird. Die ursprüngliche Fringe Division – bestehend aus Dr. Walter Bishop (John Noble), Peter Bishop (Joshua Jackson), Olivia Dunham (Anna Torv) und Astrid Farnsworth (Jasika Nicole) – wird aus dem im sogenannten „Bernstein“ konservierten Zustand befreit. Ihr Ziel: den Widerstand der Menschheit zu führen und die Beobachter zu vertreiben, um die ursprüngliche Zeitlinie wiederherzustellen.
Dafür müssen sie den komplexen Plan „Operation Harvest“ von Beobachter September (Michael Cerveris) umsetzen. Die Anweisungen für diesen Plan hat Walter auf Videokassetten versteckt. Die gefährliche Jagd nach den erforderlichen Komponenten führt die Gruppe durch feindliche Gebiete und konfrontiert sie direkt mit den brutalen Mächten der Beobachter.

Der letzte Kampf
Schon in der vierten Staffel haben wir einen Vorgeschmack auf die fünfte Staffel von „Fringe“ bekommen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass wir einfach in die Situation hineingeworfen werden. Wir sind gleich im Jahr 2036 und bekommen die Invasion nur am Rande erklärt. So besteht die dreizehn Folgen lange Staffel daraus, „Die Beobachter“ aufzuhalten, dazu müssen sie den Plan von Walter umsetzen, den sie aber erstmal bekommen müssen. Leider wirkt die Staffel so, als wollte man mehr erzählen, konnte es aufgrund der geringen Folgenanzahl nicht. Die Invasion wurde auf das Nötigste beschränkt.
Wie auch die anderen Staffeln hat diese auch Handlungen, die einen großen Teil der Staffel füllen, aber noch vor dem Ende der Staffel abgeschlossen sind. Hier ist es Peter, der den Chip „Der Beobachter“ in sich einsetzt und dadurch mehr zu ihnen wird, bis er es doch entfernt. Diese Staffel erklärt uns endlich auch, was es mit ihnen auf sich hat. Es sind keine Außerirdischen, es sind modifizierte Menschen aus der Zukunft, die die Vergangenheit infiltrieren.
Die fünfte Staffel von „Fringe“ hat ihre Schwächen, zeigt aber, wie durchdacht die ganze Serie ist. Michael oder auch Anomalie XB-6783746, taucht schon in der ersten Staffel auf, aber bekommt erst in der fünften Staffel seinen großen Auftritt. Das Finale kommt dann so plötzlich und wir springen zum Zeitpunkt der Invasion zurück, die dann nicht geschieht. Ich finde die Serie großartig, auch wenn sie Schwächen hat. Das Finale ist so na ja aber sinnig. Ich hatte richtig Spaß mit der ganzen Serie und würde sie gleich nochmal schauen.