Nahaufnahme eines Mannes mit schmerzverzerrtem, schreiendem Gesicht, Blutspritzern an der Stirn und verschwitzter Haut.

James McAvoy als bedrohlichen Gastgeber in „Pose“ und Netflix-Serie „Der Talisman“ der Duffer-Brüder offiziell eingestellt – News Roundup

James McAvoy als bedrohlichen Gastgeber in „Pose“ und Netflix-Serie „Der Talisman“ der Duffer-Brüder offiziell eingestellt. In unserem „News Roundup“ fassen wir dir die spannenden News aus der Film- und Serienwelt zusammen.

James McAvoy als bedrohlichen Gastgeber in „Pose“

Nach seinem Erfolg im Remake von Speak No Evil kehrt James McAvoy in dem neuen Horror-Thriller „Pose“ in einer ähnlichen Rolle zurück. Der erste Trailer zeigt ihn erneut als charmanten, aber zunehmend obsessiven Gastgeber, der eine harmlose Situation in einen psychologischen Albtraum verwandelt. Das Künstlerpaar Peter und Patricia besucht ein abgelegenes Herrenhaus, um dort Fotos für ein neues Musikalbum zu schießen. Unerwartet treffen sie auf den Star-Fotografen Thomas Alexander (James McAvoy), der das Anwesen bewohnt. Seine anfangs freundliche Art schlägt schnell in Obsession um: Er drängt Patricia zu immer privateren Aufnahmen, da sie ihn an eine Verstorbene erinnert.

Als weitere mysteriöse Gäste eintreffen, entwickelt sich ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die Grenzen zwischen Kunst und Wahnsinn verschwimmen. Regisseur Jamie Adams drehte den Film in nur sechs Tagen und verzichtete auf ein festes Drehbuch. Die Szenen wurden größtenteils von McAvoy und dem restlichen Cast improvisiert. Die experimentelle Herangehensweise scheint nicht aufgegangen zu sein. In den USA (Start: 5. Dezember 2025) fielen die ersten Kritiken vernichtend aus. Bei der IMDb wird der Film aktuell mit nur 3 von 10 Sternen bewertet; Zuschauer kritisieren die Handlung als wirr und zusammenhangslos. Ein deutscher Starttermin steht aufgrund der kleinen Produktion und der schlechten Kritiken bislang noch nicht fest.

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Ein Nahaufnahme des Netflix-Logos mit dem Schriftzug „NETFLIX“ in roter, serifenloser, fettgedruckter Schrift auf einem rein schwarzen Hintergrund. Die Buchstaben haben einen leichten dreidimensionalen Effekt oder Schatten.
© Netflix

Netflix-Serie „Der Talisman“ der Duffer-Brüder offiziell eingestellt

Die Odyssee um die Verfilmung des Kult-Romans „Der Talisman“ von Stephen King und Peter Straub geht weiter – oder vielmehr: Sie endet erneut in einer Sackgasse. Wie die Duffer-Brüder (Stranger Things) in einem aktuellen Interview bestätigten, wird ihre seit 2021 geplante Serienadaption für Netflix nicht realisiert.

Das Projekt gilt als eines der langlebigsten Sorgenkinder Hollywoods. Bereits 1982 sicherte sich Steven Spielberg die Rechte, scheiterte aber über Jahrzehnte an einer Umsetzung. Zuletzt verlief 2019 ein Spielfilm-Anlauf unter Regisseur Mike Barker im Sande, bevor die Duffer-Brüder das Ruder für Netflix übernahmen. Matt und Ross Duffer erklärten rückblickend, es sei „naiv“ gewesen zu glauben, sie könnten den jahrzehntelangen „Fluch“ dieses Stoffes brechen. Die Geschichte folgt dem zwölfjährigen Jack Sawyer, der zwischen unserer Realität und den „Territorien“ (einer mittelalterlich anmutenden Parallelwelt) hin- und herspringen kann („flippen“). Er sucht nach einem magischen Talisman, um das Leben seiner krebskranken Mutter und das Gleichgewicht beider Welten zu retten.

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