Kate: Typische Auftragskiller-Story in Tokio – Kritik

Auftragskillerin Kate ballert sich seit bei Netflix letzter Woche im Film “Kate” durch Tokio und macht es ihrem geistigen Vorgänger Chev Chelios aus “Crank” gleich, sich an ihren Mördern zu rächen, bevor sie stirbt dafür hat sie nur 24 Stunden Zeit. Ob Kate überzeugen kann und es einen zweiten Teil geben könnte, erfahrt ihr hier.

Worum geht es in Kate?

Nachdem sie vergiftet wurde, bleiben einer knallharten Auftragskillerin weniger als 24 Stunden Zeit, um sich an ihren Feinden zu rächen. Dabei bekommt sie überraschend Unterstützung von der Tochter eines ihrer früheren Opfer.

Es gibt nur eine einzige Regel

Kate (Mary Elizabeth Winstead) sollen hohes Mitglied der Yakuza umbringen, doch als seine Tochter dabei ist, zögert sie, weil es gibt nur eine Regel: “Keine Kinder”. Doch erfüllt sie ihren Auftrag, daraufhin möchte sie aussteigen. Ihr Partner Varrick (Woody Harrelson) möchte aber, das sie ihren Auftrag noch zu Ende bringt. Bei diesem Auftrag vermasselt sie es, weil sie wohl vergiftet wurde. Kate findet schnell heraus, dass es die Yakuza war und sie beschließt, den Boss zu töten und das muss sie schnell machen, denn sie wird bald nicht mehr dazu kommen.

Sie versucht über seine Nichte Ani (Miku Martineau) an ihn ranzukommen, die ist es auch, die ihren Vater durch Kate verloren hat. Dadurch das sie auch in Gefahr ist, unterstützt Kate. Und so geht es los, ihr Ziel zu finden.

Stark angefangen und Schwach geendet

Tokio ist eine schöne Stadt und das zeigt der Film auch, der Anfang ist top, erst recht die Autoverfolgungsjagd war richtig gut gefilmt. Dann nimmt es ab und es geht von Crank zu John Wick. Die Handlung ist vorherzusehen und man weiß von Anfang an, wer sie vergiftet hat und auch wie es endet, auch wenn ich das Finale letztendlich gut fange. Das schlimmste war aber die Brause sie sucht die und findet sich dann auf eine komische Art. Es erinnert an Zombieland. Der Film Kate ist solide und ist ein typischer Netflix-Film.

Wird es ein zweiten Teil geben?

Natürlich kann es zu einem zweiten Teil kommen und ist die Frage, wie? Wenn Kate doch noch leben würde, geht es Berg ab, das geht dann richtig in Richtung Crank. Der Film zeigt für mich zwei Möglichkeiten, die erste ist Ani, sie könnte zur Auftragskillerin werden. Wo ich aber noch keine Idee habe, wie es umgesetzt werden kann. Die zweite und logischere Möglichkeit ist es, die Vorgeschichte von Kate im Film gibt es immer wieder Rückblick darauf, wie sie zur Auftragskillerin wurde. Das finde ich interessant und auch die beste Möglichkeit und so viel erfahren wir auch nicht, warum die Yakuza das Ziel ist zum Beispiel. Wie schon gesagt ist Kate ein solider Actionfilm.

Bilder: © Netflix

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