Only Murders in The Building: Wahre Verbrechen (Folge 1 & 2) – Review [Spoiler]

Am Dienstag gingen die ersten zwei Folgen der Krimikomödie “Only Murders in The Building” von und mit Steve Martin an den Start, mit dabei sind Martin Short und Selena Gomez als Nachbarn in einem New Yorker Wohnkomplex und Fans von True Crime untersuchen sie ein Todesfall. Doch es steckt mehr dahinter, als es scheint.

Worum geht es?

Charles, Oliver und Mabel wohnen in einem Apartment-Gebäude im Upper West Side von New York City. Die drei einander zunächst fremden Bewohnern teilen sich die Leidenschaft für True Crime und echte Mordfälle. Als in ihrem Apartment-Komplex ein Bewohner tot aufgefunden wird, glauben die drei sofort an Mord. Mit Hilfe ihres Fachwissens durch True-Crime-Serien beginnen sie, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Schnell stellen sie fest, dass der Mörder ebenfalls im Gebäude wohnen könnte und geraten ins Visier des Täters.

Die fremden Nachbarn

In einem Wohnkomplex kann man nicht jeden Nachbarn kennen, so auch Charles, Oliver und Mabel. Charles (Steve Martin) ist ein gescheiterter Schauspieler, dessen größter Erfolg die Rolle des “Brazos” in einer Achtzigerjahre-Cop-Serie, mit dieser Rolle wird er assoziiert und auf der Straße erkannt. Oliver (Martin Short) ist ein exzentrischer Broadway-Regisseur mit den typischen Klischees Schal und auberginefarbenen Mantel. Wie Charles ist seine Karriere eher gescheitert. Mabel (Selena Gomez) ist eine junge Einzelgängerin mit hippen Kleidungsstil, die das Apartment ihrer Tante renoviert. Nachts liegt sie im Bett und träumt von einem Mann, der mit einer Skimaske an ihrem Bett steht und sie bedroht, um gut schlafen zu können träumt sie davon, ihn brutal zu ermorden. Kennen tun sich die drei nicht, aber sie haben die gleiche Leidenschaft für True Crime. Sie lernen sich nach einem Todesfall in ihrem Wohnkomplex kennen und wollen den Fall lösen.

Selbstmord oder Mord

Die Polizei denkt, es ist Selbstmord, die drei Hobbydetektive denken, dass es Mord war. Hier fängt es auch an, eine Komödie zu werden. Es ist nicht so das die ganze Zeit lustige Sachen zu passieren, es ist die Handlung an sich die Ermittlerin macht sich über sie lustig, weil sie denken, sie könnten ermitteln. Doch ermitteln sie in dem Fall und starten ihren eigenen Podcast, doch Mabel macht ihr eigene Sache draus. Sie kennt das Opfer aus Kindheitstagen und versucht ein anderen Fall aufzuklären.

Ein guter Auftakt einer Krimiserie?

Die erste Folge ist es auf jeden Fall, wir lernen die Protagonisten das erste Mal kennen und sie sich gegenseitig. Die zweite Folge verrät schon zu viel und gibt auch Rätsel auf. Der Fall, der vor paar Jahren geschehen ist, wird nicht von den erwähnt nur von Mabel im Rückblick. Das sie Verbindung zum Opfer hat, hätte man am Ende der zweiten Folge zeigen können. Das Trio ist speziell die älteren Herren aus dem Showbusiness und der jungen Frau, die man noch kennenlernen muss. Ich schätze, dass es im Laufe der Serie in zwei Handlungen geteilt wird. Ich bin auf die nächsten sechs Folgen der Serie.

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