Paper Girls: Zeitungsmädchen auf Zeitreisen – Review

Die Serie “Paper Girls” basiert auf dem Graphic Novel von Brian K. Vaughan und erzählt eine Zeitreisegeschichte aus der Sicht von vier Mädchen, die aus Versehen in einen Zeitreisekrieg geraden. Wie die neue Serie “Paper Girls” von Prime Video ist, erfahrt ihr hier.

Zeitungsmädchen auf Zeitreisen

Die Geschichte beginnt nach Halloween 1988, wo Erin (Riley Lai Nelet) ihren ersten Tag als Zeitungsmädchen hat. Sie trifft auf ihrer Tour die anderen drei anderen Zeitungsmädchen Tiffany (Camryn Jones), Mac (Sofia Rosinsky) und KJ (Fina Strazza). Auf ihrer Lieferroute geraden in einem Kampf von Zeitreisenden und gelangen aus Versehen in eine Zeitkapsel und landen in der Zukunft. Genauer ins Jahr 2019, wo sie auf die erwachsene Erin (Ali Wong) treffen. Sie versuchen zurückzukommen. Währenddessen trifft Mac auf ihren Bruder Dylan (Cliff Chamberlain), der jetzt Arzt ist. Mithilfe von Larry (Nate Corddry) gelangen sie zurück in die Vergangenheit nur nicht nach 1988, sondern nach 1999, da treffen sie auf die erwachsene Tiffany (Sekai Abenì) und sie versuchen eine Lösung zu finden.

Zukunft und Vergangenheit

Die erste Staffel von „Paper Girls“ fokussiert sich nicht stark auf das Thema Zeitreisen, sondern auf das dem erwachsen, sie werden mit Thema wie Tod und Homosexualität konfrontiert. Die Gruppe ist ein bunt gemischter Haufen. Wir haben Erin, dessen Familie aus China stammt und ihre Mutter nicht gut Englisch sprechen kann. Tiffany ist die schlaue mit den durchgeplanten Zukunftsplänen. KJ ist das jüdische Bonzenkind und Mac ist der komplette Gegensatz dazu. Es dreht sich mehr um: „Wie werde ich in der Zukunft sein?“ Sie müssen mit sich, ihren Zukünftigen-Ich und mit den anderen klar kommen. Von ein auf den anderen Moment sind sie nicht mehr in 1988, sondern in 2019 und sie kommen damit besser klar als die, die sie in der Zukunft treffen. “Paper Girls” kann man gut mit der Netflix-Serie “Dark” vergleichen, nur ist es nicht zu kompliziert und komplex. Es kann ganz gut möglich sein, dass sich die Geschichte auf 1988, 1999 und 2019 konzentriert.

Die Serie fühlt sich eher wie „Zurück in die Zukunft“ an als wie „Dark“. In einigen Folgen kommt die „alte Garde“ gar nicht vor und sie müssen nur versuchen, zurückzukommen. Beide Parteien denken, sie tunen das Richtige, um die Zeit zu retten. Am Ende kommt natürlich raus, das die vier bzw. Tiffany wichtig für die Zeitreisen, wo möglich sind. In acht Folgen erzählt “Paper Girls” eine spannende Geschichte über vier Zeitungsmädchen gefangen in der Zeit. Die erste Folge ist ein bisschen verwirrend, weil zu viel passiert. Im Laufe der Serie wird es aber besser. Es hat mir sehr Spaß gemacht, die vier zu begleiten und bin bereit, es in der zweiten Staffel wieder zu tun.

Bildquelle: Prime Video

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