Er starb als Letzter – Snowpiercer (S03E02) – Review [Spoiler]

In der letzten Folge von “Snowpiercer” haben wir die Menschen sechs Monate nach den Ereignissen der zweiten Staffel gesehen, wie sie mit der Situation umgehen. Layton und sein Team versuchen einen Ort zum Leben zu finden. Wie die zweite Folge “Er starb als Letzter” ist, erfahrt ihr hier.

Worum geht es in “Er starb als Letzter”?

Layton geht auf die Jagd, während Wilford versucht, die Moral zu stärken; der Widerstand entdeckt eine Bedrohung, die alles untergraben könnte, wofür sie gearbeitet haben.

Das Überraschungsmoment

Layton (Daveed Diggs) hat in der letzten Folge eine Überlebende gefunden und auf dem Snowpiercer gebracht. Durch seine Nahtoderfahrung hat er eine Vision von dem Ort um die Menschheit. Asha (Archie Panjabi) hat es acht Jahre geschafft, in einem Kraftwerk zu überleben, das gibt ihm Hoffnung, dass Melanie noch lebt. Währenddessen plant Wilford (Sean Bean), den Snowpiercer mit einem Emp auszuschalten. Doch Ruth (Alison Wright) entdeckt es rechtzeitig und der Widerstand verhindert das. Dazu muss sie ihre Tarnung aufgeben. LJ (Annalise Basso) und John (Sam Otto) wollen heiraten, dies nutzt Wilford, um die Passagiere auf seine Seite zu ziehen egal was kommen mag.Dadurch, dass das Emp hochgegangen ist, weiß Layton, Till (Mickey Sumner), Ben (Iddo Goldberg), Josie (Katie McGuinness) und Alex (Rowan Blanchard), wo sich die Big Alice ist und nutzen es als Überraschungsmoment.

Wie ist die Folge “Er starb als Letzter”?

In dieser Folge liegt der Fokus bei den Geschehnissen auf Big Alice. Der Snowpiercer wertet die Proben aus und sind enttäuscht, denn sie müssen weiter suchen. Was wohl die ganze Staffel in Beschlag nimmt. Anders wie erwartet treffen sich die Züge am Ende der Folge, was Schwung in die nächste Folge bringt. Es muss ja nicht in jeder Folge Action geben, nur interessant bleiben und das macht die Folge.

Bildquelle: IMDb

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